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Hans-Jürgen Benedict

Wenn ich Gott wäre, ich würde retten

Aufsätze zur Gottesfrage in der deutschen Literatur


Preis: EUR 24,99

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Bibliografische Daten
Artikelnummer: 978-3-17-034975-9
Auflage: 1. Auflage
Seiten: 206
Illustrationen etc.: Papierumstellung bei erstem ND 14.05.2020 HS
Erschienen: 2019

Produktbeschreibung
Bei seinem Streifzug durch die neuere deutsche Literatur unter dem Thema der Gottesfrage kommt Benedict zur Entdeckung aufschlussreicher Entwicklungslinien. Zum einen wird seit Jean Pauls "Rede des toten Christus, daß kein Gott sei" und Büchners Lenz, der geradezu vom Atheismus überfallen wird, der Zweifel an einem gerechten Gott immer stärker. Zum anderen gibt es eine mit Matthias Claudius beginnende Linie aufgeklärten Gottvertrauens, die bis zu der paradoxen Formulierung Bonhoeffers in finsterer Zeit reicht "der Gott, der mit uns ist, ist der Gott, der uns verlässt". Eine dritte Linie macht ernst damit, dass Theologie und Anthropologie sich gegenseitig bedingen; der Mensch wächst an Gott, der nicht das Gute, sondern das Ganze ist (so in Thomas Manns Josephsroman). Auch nach dem von Nietzsche proklamierten Tod des theistisch verstandenen Gottes wird in zeitgenössischen Gedichten und Romanen poetisch, spielerisch und experimentell an Gott als dem Gegenüber einer sich absolut setzenden Menschheit festgehalten, die Anwesenheit des Abwesenden umkreist. Die Essais Benedicts, in den letzten 15 Jahren verfasst, ersetzen für Literaturliebhaber wie für theologisch Interessierte die vorerst noch nicht geschriebene Monographie zu dem Thema Gott in der Literatur.

Autorenporträt
Prof. em. Dr. Hans-Jürgen Benedict lehrte an der Evangelischen Hochschule für Soziale Arbeit und Diakonie des Rauhen Hauses Hamburg.



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