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Aus der Reihe
Natur und Landschaft online; Natur und Landschaft Jahrgang 2012; Natur und Landschaft 87 (2012): 01

Hans-Werner Frohn

Von der "Urnatur" zum Ökosystemdienstleister

Moorschutz am Beispiel der Esterweger Dose von 1900 bis 2005


Preis: EUR 2,95

Artikel downloadbar im PDF-Format WK Onlinepublikation 2.3 MB.
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Bibliografische Daten
Artikelnummer: OP-978-3-00-153140-7
Seitenbereich: 24-29
Erschienen: 2012
DOI: 10.17433/1.2012.50153140.24-29

Produktbeschreibung
Moorschutz besitzt seit jeher im Naturschutz einen hohen Stellenwert. Politische und sozioökonomische Widerstände verhinderten jedoch durchgreifende Erfolge. Bis in die 1960er-Jahre erfolgten Moorkultivierungen in einem großen politischen und gesellschaftlichen Konsens. Dagegen konnten die Schutzbegründungen von Naturschützerinnen und Naturschützern - zumeist mit einem zivilisationskritisch-kulturpessimistischen Impetus vorgetragen - nur wenig ausrichten. Da ökologische Erkenntnisse noch fehlten, mischten sich zunächst kulturell-ästhetische sowie naturwissenschaftliche Argumente. Moore seien schützenswerte Urnatur. Später kamen Artenschutzargumente hinzu. Erst die FFH-Richtlinie und der Klimadiskurs mit dem Hinweis darauf, dass Moore als Kohlenstoffsenken fungieren und Ökosystemdienstleistungen anzubieten haben, ließen die Bereitschaft zum Moorschutz steigen. Die Konflikte um Schutz und Nutzung werden am Beispiel des zu Beginn des 20. Jahrhunderts größten noch intakten nordwestdeutschen Moors, der Esterweger Dose, dargestellt.



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