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Aus der Reihe
Veröffentlichungen der Kommission für geschichtliche Landeskunde in Baden-Württemberg, Reihe B: Forschungen

Band 154
Katharina Ernst

Krankheit und Heiligung

Die medikale Kultur württembergischer Pietisten im 18. Jahrhundert


Preis: EUR 22,50

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Bibliografische Daten
ISBN / Artikel-Nr: 978-3-17-018103-8
Einbandart: kartoniert
Auflage: 1. Auflage
Seiten: XXVI, 258
Erschienen: 2003
Maße: 236mm x 160mm x 24mm

Produktbeschreibung
Wahrnehmung und Deutung von Krankheit bestimmen heute wie auch einst das Verhalten während des Krankseins, den Umgang mit der Krankheit und die Maßnahmen zur Heilung. Für tiefreligiöse Pietisten des 18. Jahrhunderts war dies in anderen Zusammenhängen zu verorten als für heute lebende Menschen, nämlich eher in einem von Sünde und Heiligung bestimmten Bezugsrahmen. Krankheit konnte sowohl als natürlicher Vorgang wie auch als von Gott gesandtes Zeichen verstanden werden. Während die religiösen Normen, die die pietistische Erbauungsliteratur vorgab, bereits verschiedentlich untersucht worden sind, wurde der Frage, wie diese Normen auf die Lebenswirklichkeit wirkten, bislang keine Beachtung geschenkt. Auf der Grundlage eines umfangreichen Quellenmaterials von pietistischen Selbstzeugnissen, vornehmlich Tagebüchern und Briefen, arbeitet die Autorin erstmalig den Umgang mit Krankheit und Tod, die Deutung der Frage nach dem Warum von Krankheit und nach dem Wie von Gesundung heraus. Die Autorin: Dr. Katharina Ernst ist Archivarin am Stadtarchiv Stuttgart und wurde mit dieser Arbeit an der Universität Heidelberg promoviert.



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