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Aus der Reihe
Natur und Landschaft online; Natur und Landschaft Jahrgang 2020; Natur und Landschaft 95 (2020): 04

Markus Dietz, Carsten Morkel, Oliver Wild, Ruth Petermann

Waldfledermausschutz in Deutschland: Sichern FFH-Gebiete und Alt- und Totholzkonzepte den Erhaltungszustand geschützter Fledermausarten?


Preis: EUR 2,95

Artikel downloadbar im PDF-Format WK Onlinepublikation 3.1 MB.
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Bibliografische Daten
Artikelnummer: OP-978-3-00-153791-1
Auflage: 1. Auflage
Seitenbereich: 162-171
Erschienen: 2020
DOI: 10.17433/4.2020.50153791.162-171

Produktbeschreibung
Wälder bedecken etwa ein Drittel der Landfläche Deutschlands. Die Waldbewirtschaftung hat einen wesentlichen Einfluss auf die Artenvielfalt insgesamt sowie die Lebensraumeignung der Wälder für waldbewohnende Fledermausarten. Im vorliegenden Beitrag werden die Lebensraumansprüche von Waldfledermäusen den Maßnahmen in den gegenwärtig vorliegenden Alt- und Totholzkonzepten, Naturschutzleitlinien und Managementvorgaben für FFH-Gebiete der Bundesländer gegenübergestellt und deren Wirksamkeit wird diskutiert. Trotz grundsätzlich guter Ansätze werden die komplexen Lebensraumansprüche von Fledermäusen noch in zu geringem Maß berücksichtigt. Deutlich mehr Rechnung getragen werden muss z.B. dem hohen Bedarf an geeigneten Baumhöhlen und deren Assoziation mit Nahrungshabitaten. Der flächenscharfe Kenntnisstand zu Fledermausvorkommen auf Ebene der Forstreviere ist zu gering, um diese bei der Bewirtschaftung rechtssicher berücksichtigen zu können. Die unzureichende Umsetzung der Verpflichtungen der FFH-Richtlinie hinsichtlich des Managements der Schutzgebiete macht deren Ausweisung für Waldfledermäuse bislang weitgehend wirkungslos. Notwendig sind eine verbesserte Schulung der forstlichen Berufsgruppen und eine stärkere Berücksichtigung der Biozönosen alter Wälder bei der Bewirtschaftung.



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