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Aus der Reihe
Natur und Landschaft online; Natur und Landschaft Jahrgang 2019; Natur und Landschaft 94 (2019): 11

Norman Wagner, Vanessa Schulz, Sebastian Steinfartz, Timm Reinhardt, Miguel Vences, Stefan Lötters, Lutz Dalbeck, Heidrun Düssel-Siebert, Maike Guschal, Kai Kirst, Dagmar Ohlhoff, Josef Wegge und Michael Veith

Aktuelle Erkenntnisse zum Status der Salamanderpest in Deutschland


Preis: EUR 2,95

Artikel downloadbar im PDF-Format WK Onlinepublikation 2 MB.
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Bibliografische Daten
Artikelnummer: OP-978-3-00-153747-8
Auflage: 1. Auflage
Seitenbereich: 463-471
Erschienen: 2019
DOI: 10.17433/11.2019.50153747.463-471

Produktbeschreibung
Amphibien - die global am stärksten zurückgehende Wirbeltierklasse - sind besonders durch pathogene Chytridpilze bedroht. Der vermutlich aus Asien stammende Pilz Batrachochytrium salamandrivorans (Bsal) breitet sich seit seiner Entdeckung in Mitteleuropa aus. Er verursacht letale Hauterkrankungen (Chytridiomykosen) und Bsal-bedingtes Massensterben beim Feuersalamander (Salamandra salamandra). Infizierte Feuersalamander sterben oft innerhalb weniger Wochen, weshalb man von der Salamanderpest spricht. In Deutschland hat Bsal in Nordrhein-Westfalen (Nordeifel und Ruhrgebiet) zu Bestandrückgängen beim Feuersalamander geführt. Eine Ausbreitung von Bsal in Rheinland-Pfalz (südliche Eifel) ist derzeit zu beobachten und ein Bsal-bedingtes Verschwinden von Salamanderpopulationen in dieser Region scheint wahrscheinlich. Einheimische Molche können an Bsal erkranken, überleben dies aber teilweise (abhängig von Art und Infektionsstärke). Sie können das Pathogen auf diese Weise als Träger auch außerhalb des Areals des Feuersalamanders ausbreiten. Die bisherigen Beobachtungen im Freiland deuten auf komplexe Infektionsverläufe und schwer vorhersagbare Populationseffekte hin.



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