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Aus der Reihe
Natur und Landschaft online; Natur und Landschaft Jahrgang 2018; Natur und Landschaft 93 (2018): 09

Sandra Skowronek, Stefanie Stenzel und Hannes Feilhauer

Invasive Arten aus der Vogelperspektive - wie kann Fernerkundung zur Erfassung invasiver Pflanzen in Deutschland beitragen?


Preis: EUR 2,95

Artikel downloadbar im PDF-Format WK Onlinepublikation 1.3 MB.
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Bibliografische Daten
Artikelnummer: OP-978-3-00-153623-5
Auflage: 1. Auflage
Seitenbereich: 434-438
Erschienen: 2018
DOI: 10.17433/9.2018.50153623.434-438

Produktbeschreibung
Mit Hilfe von geeigneten Fernerkundungs- und Felddatensätzen lassen sich bestimmte invasive gebietsfremde Pflanzenarten mit einer gewissen Genauigkeit erfassen. Insbesondere die Nutzung von Drohnen- und Satellitendaten kann für einige Arten eine sinnvolle Ergänzung zu klassischen Erfassungsmethoden darstellen. Die tatsächliche Machbarkeit einer fernerkundungsgestützten Kartierung ist jedoch immer vom jeweiligen Gebiet und den verfügbaren Daten abhängig. Dieser Artikel diskutiert, inwiefern die Fernerkundung einen Beitrag zur Erfassung invasiver gebietsfremder Pflanzenarten in Deutschland leisten kann. Zunächst wird ein Überblick über die zur Verfügung stehenden Datentypen gegeben und anhand eines Beispiels ein mögliches methodisches Vorgehen zur Erfassung invasiver gebietsfremder Pflanzenarten erläutert. Unter Einbeziehung bisheriger Studien zum Thema erfolgt dann eine Potenzialabschätzung des Erfassungserfolgs. Für etwa die Hälfte der 42 untersuchten Pflanzenarten ist die Nutzung von Fernerkundungsdaten generell Erfolg versprechend, hierbei handelt es sich vor allem um die größeren Arten und Arten mit charakteristischen Merkmalen, beispielsweise einer auffälligen Färbung der Blüten oder Blätter.



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