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Aus der Reihe
Natur und Landschaft online; Natur und Landschaft Jahrgang 2018; Natur und Landschaft 93 (2018): 09

Ewald Weber, Michael Burkart und Jasmin Joshi

Deutsche botanische Gärten als mögliche Quelle invasiver Pflanzenarten - eine Bewertung der Lebendsammlungen


Preis: EUR 2,95

Artikel downloadbar im PDF-Format WK Onlinepublikation 1.5 MB.
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Bibliografische Daten
Artikelnummer: OP-978-3-00-153619-8
Auflage: 1. Auflage
Seitenbereich: 423-427
Erschienen: 2018
DOI: 10.17433/9.2018.50153619.423-427

Produktbeschreibung
Die Frage, ob botanische Gärten mit ihrer hohen Anzahl an Wildpflanzenarten eine Quelle neuer invasiver Arten sind, wird in der Fachwelt seit einigen Jahren diskutiert. Um mögliche invasive Arten erkennen zu können, wurden die Pflanzenarten der Freiland-Lebendsammlungen von 20 deutschen botanischen Gärten und zwei des angrenzenden Auslands einer Evaluation unterzogen. Ein hohes Invasionspotenzial für Deutschland liegt vor, wenn die Art in anderen Ländern als invasiv gilt und sie hier überwintern kann. Von den über 14000 kultivierten Pflanzenarten können 30 Arten als invasiv für Deutschland betrachtet werden. Diese Arten sind hier bisher nicht etabliert, haben in anderen Ländern zu ökologischen Schäden geführt und wachsen in der Winterhärtezone 7 oder in kälteren Zonen. Diese Arten könnten sich also in Deutschland erfolgreich ausbreiten. Um eine Verwilderung und weitere Ausbreitung zu verhindern, sind entsprechende Vorsichtsmaßnahmen zu treffen.



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