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Aus der Reihe
Natur und Landschaft online; Natur und Landschaft Jahrgang 2018; Natur und Landschaft 93 (2018): 04

Annika Tiesmeyer, Katharina Steyer, Annette Kohnen, Tobias Erik Reiners, Thomas Mölich, Burkhard Vogel und Carsten Nowak

Hybridisierung, genetische Vielfalt und Populationsabgrenzung der Wildkatze in Deutschland


Preis: EUR 2,95

Artikel downloadbar im PDF-Format WK Onlinepublikation 3.3 MB.
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Bibliografische Daten
Artikelnummer: OP-978-3-00-153563-4
Auflage: 1. Auflage
Seitenbereich: 153-160
Erschienen: 2018
DOI: 10.17433/4.2018.50153563.153-160

Produktbeschreibung
Genetische Untersuchungen bei der Erfassung seltener Wildtiere wie der Europäischen Wildkatze nehmen eine zunehmende Bedeutung ein. Im Rahmen verschiedener Projekte wurden in den vergangenen Jahren insbesondere durch die Anwendung der Lockstock-Methode mehr als 11000 Proben gesammelt und zum Nachweis der Wildkatze genetisch untersucht. Dabei wurden in zahlreichen Regionen Deutschlands, insbesondere in den Mittelgebirgen, Wildkatzenbestände nachgewiesen. In einigen Gebieten, wie z.B. in Baden-Württemberg, gibt es Hinweise auf eine rezente Wiederansiedelung und Ausbreitung der Art. Es ist eine klare genetische Differenzierung der Wildkatzenpopulationen in eine mittel- und eine westdeutsche Population zu erkennen, welche vermutlich nicht erst auf jüngste anthropogene Habitateinflüsse, sondern auf Isolation während der letzten pleistozänen Eiszeit zurückzuführen ist. Hybridisierung mit Hauskatzen gilt als eine der Hauptgefährdungsursachen für Wildkatzen, wurde aber nur in etwa 3% der untersuchten Proben festgestellt. Die enge Kooperation von wissenschaftlichen Institutionen, Verbänden und Behörden spielte eine entscheidende Rolle bei der Erstellung des einzigartigen genetischen Datensatzes, der als eine wichtige Grundlage für Erhaltungsmaßnahmen dient.



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