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Aus der Reihe
Natur und Landschaft online; Natur und Landschaft Jahrgang 2017; Natur und Landschaft 92 (2017): 12

Peter Wattendorf, Werner Konold, Christian Hertz-Kleptow, Jochen Schumacher und Jeanette Bihlmaier

Die Umsetzung des Kernzonenkonzepts in deutschen Biosphärenreservaten


Preis: EUR 2,95

Artikel downloadbar im PDF-Format WK Onlinepublikation 2.5 MB.
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Bibliografische Daten
Artikelnummer: OP-978-3-00-153529-0
Auflage: 1. Auflage
Seitenbereich: 563-571
Erschienen: 2017
DOI: 10.17433/12.2017.50153529.563-571

Produktbeschreibung
Der Beitrag fasst die Ergebnisse und Empfehlungen des F+E-Vorhabens "Umsetzung des Kernzonenkonzepts in den deutschen Biosphärenreservaten" zusammen. Es wurden der aktuelle Status der Kernzonen hinsichtlich (1) Repräsentativität für den Naturraum, (2) Bedeutung für die Erhaltung der Biodiversität, (3) Maßnahmen zur Bildung für nachhaltige Entwicklung sowie insbesondere (4) Art und Umfang bestehender Nutzungen, (5) Managementmaßnahmen und (6) Forschungsaktivitäten erhoben und bewertet. Defizite waren vor allem im Themenfeld Forschung und Monitoring zu verzeichnen. Auf Grundlage der Statuserhebung wurden für die genannten Themenfelder Handlungsempfehlungen zur konsequenteren Umsetzung der Anforderungen nationaler und internationaler Leitlinien an Kernzonen erarbeitet. Die Empfehlungen beziehen sich vor allem auf Auswahlkriterien bei der Neuausweisung, das Management der Kernzonen sowie Forschung und Monitoring. So wird z.B. empfohlen, störende Effekte der Fragmentierung vor allem kleiner Kernzonen sowie Randeffekte durch Verkehrssicherungsmaßnahmen stärker zu berücksichtigen. Bejagung sollte im Rahmen eines Wildmanagements mit Monitoring erfolgen. Bei der Neuausweisung sollten Flächen bevorzugt werden, die sofort sich selbst überlassen werden oder wo ersteinrichtende Maßnahmen innerhalb von zehn Jahren abgeschlossen werden können. Falls nach der Kernzonenausweisung noch keine Erstinventur durchgeführt wurde, sollte zeitnah ein Monitoring etabliert werden, um die aktuelle Situation und weitere Naturentwicklung zu dokumentieren. Es wird vorgeschlagen, ein mehrstufiges modulares Monitoringkonzept speziell für Kernzonen zu entwickeln.



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