ONLINE-SHOP: Wir verwenden Cookies und das Tracking Tool Google Analytics um unsere Website für Sie optimal zu gestalten, funktional komfortabel anbieten und fortlaufend verbessern zu können.
Durch die weitere Nutzung der Website stimmen Sie dieser Verwendung zu. Ausführliche Informationen erhalten Sie in unserer Datenschutzerklärung.



 
Suche
Startseite Login     Download     Agent     Newsletter     Hilfe     Kontakt     Impressum
Elektronische Produkte der Dienst am Buch Vertriebsgesellschaft mbH




Aus der Reihe
Natur und Landschaft online; Natur und Landschaft Jahrgang 2017; Natur und Landschaft 92 (2017): 07

Andreas Mölder, Peter Meyer und Marcus Schmidt

"Festungen im Walde" - Der Schutz von Habitatbäumen im 19. Jahrhundert


Preis: EUR 2,95

Artikel downloadbar im PDF-Format WK Onlinepublikation 3.5 MB.
  In den Warenkorb

Bibliografische Daten
Artikelnummer: OP-978-3-00-153481-1
Auflage: 1. Auflage
Seitenbereich: 302-309
Erschienen: 2017
DOI: 10.17433/7.2017.50153481.302-309

Produktbeschreibung
Der Schutz und die dauerhafte Bereitstellung von Habitatbäumen sind feste Bestandteile moderner Naturschutzkonzepte im Wald. Neben Fledermäusen und höhlenbrütenden Vögeln ist eine Vielzahl von ausbreitungsschwachen xylobionten Käferarten auf strukturreiche Habitatbäume angewiesen. Funktionierende Habitatbaumkonzepte leisten daher einen wichtigen Beitrag zum dauerhaften Erhalt der Habitatkontinuität. In diesem Beitrag wird gezeigt, dass erste Ideen zum Habitatbaumschutz bereits im frühen 19. Jahrhundert entwickelt wurden. In der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts war das Konzept des Habitatbaumschutzes der Forstwirtschaft dann allgemein bekannt, wenn auch nicht unter diesem Begriff. Seinerzeit sprach sich eine Vielzahl von Verfechtern eines utilitaristisch motivierten Vogelschutzes für den Erhalt von Höhlen- und Spechtbäumen aus. In der Folge wurde von forstlicher Seite bisweilen der Erhalt von Habitatbäumen empfohlen. Das tatsächliche Ausmaß der Erhaltung von Habitatbäumen war jedoch oft vom individuellen Einsatz einzelner Förster abhängig. Hinzu kam der Schutz von Baumveteranen aus ästhetischen Gründen, die dann gleichzeitig eine Habitatbaumfunktion erfüllten. Dabei dürften sich diese Maßnahmen, zumindest regional, positiv auf die Bestände von Höhlenbrütern ausgewirkt haben. Nichtsdestotrotz wurde die Habitatkontinuität auf Grund einer zunehmend rationalisierten Waldbewirtschaftung vielerorts unterbrochen.



Zurück



Lassen Sie sich automatisch per E-Mail über die neuesten Produkte aus dem Bereich Natur und Landschaft für freies Einkaufen informieren.
Kostenlos und unverbindlich

Ihr Warenkorb
enthält 0 Artikel


Sicherheit / Datenschutz | Bestellung | Versandkosten | Lieferung | AGB | Widerrufsbelehrung | Impressum

Alle Preise inkl. gesetzlicher MwSt.