Der Shop unter kohlhammer.de ist das Internetangebot der W. Kohlhammer GmbH und der Dienst am Buch Vertriebsgesellschaft mbH.

Wir setzen Cookies ein, um unsere Webseiten nutzerfreundlicher zu gestalten und fortlaufend zu verbessern. Wenn Sie weiter navigieren und indem Sie auf den Button „Cookies akzeptieren“ klicken, akzeptieren Sie die erforderlichen Cookies. Indem Sie auf den Button „Cookies akzeptieren“ klicken, werden auch Google-Marketing-Cookies aktiviert. In den Cookie-Einstellungen können Sie die Kategorien von Cookies verwalten. Ihre Einwilligung können Sie jederzeit mit Wirkung für die Zukunft widerrufen.

Detaillierte Informationen finden Sie in den Datenschutzerklärungen. Bitte klicken Sie zu diesem Zweck auf das jeweilige Unternehmen.



 
Suche
Startseite Login     Download     Agent     Newsletter     Hilfe     Kontakt     Impressum
Elektronische Produkte der Dienst am Buch Vertriebsgesellschaft mbH




Aus der Reihe
Natur und Landschaft online; Natur und Landschaft Jahrgang 2016; Natur und Landschaft 91 (2016): 11

Robert S. Sommer, Thomas Giesecke, Norbert Benecke und Ulrich Schmölcke

Vom Mammut zum Rothirsch: Dynamik der Megafauna und Landschaft am Ende der Eiszeit


Preis: EUR 2,95

Artikel downloadbar im PDF-Format WK Onlinepublikation 2 MB.
  In den Warenkorb

Bibliografische Daten
Artikelnummer: OP-978-3-00-153421-7
Auflage: 1. Auflage
Seitenbereich: 508-513
Erschienen: 2016
DOI: 10.17433/11.2016.50153421.508-513

Produktbeschreibung
In den Naturwissenschaften ist es von großem Interesse, wie sich Tierwelt, Vegetation und Landschaft am Ende der Eiszeit vor und nach dem Eingreifen des Menschen entwickelt und gegenseitig beeinflusst haben. In der Paläoökologie werden große Herbivoren der so genannten Megafauna (>45kg) als Modellorganismen genutzt, um solche komplexen Prozesse zu rekonstruieren. Die subfossilen Knochenreste dieser Arten wurden durch die häufige Bejagung in der Steinzeit im Gegensatz zu anderen Wirbeltierarten vergleichsweise repräsentativ im Erdreich abgelagert. In Mitteleuropa breiteten sich vor ca. 14000 - 13000 Jahren schon Rothirsch, Reh, Ur, Wildschwein und Elch mit unterschiedlicher Dynamik nördlich der Alpen aus. Diese Arten stellen zusammen mit dem Waldwisent und dem Wildpferd einen potenziell natürlichen Bestandteil der nacheiszeitlichen Ökosysteme Mitteleuropas dar, und durch sie induzierte Prozesse bedeuten daher "natürliche Wildnis". Wildpferde und Totholzkäfer, welche als Indikatoren für den Zustand der nacheiszeitlichen Urlandschaft herangezogen werden, zeigen, dass auch der Mensch spätestens seit der Jungsteinzeit einen Einfluss auf die Biodiversität hatte.



Zurück



Lassen Sie sich automatisch per E-Mail über die neuesten Produkte aus dem Bereich informieren.
Kostenlos und unverbindlich

Ihr Warenkorb
enthält 0 Artikel


Kunden, die dieses Produkt gekauft

haben, haben ebenfalls gekauft

Der Krankenhaus-JUSTI-
TIAR


Euro 69,45
Der Wandel des Berufsfelds der Schutzgebietsbetreue-
rinnen und -betreuer


Euro 2,95
der gemeindehaushalt

Euro 180,55
Lebendiger Boden: die gemeinsame Basis von Landwirtschaft und Naturschutz

Euro 2,95

Sicherheit / Datenschutz | Bestellung | Versandkosten | Lieferung | AGB | Widerrufsbelehrung | Impressum

Alle Preise inkl. gesetzlicher MwSt.