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Aus der Reihe
Natur und Landschaft online; Natur und Landschaft Jahrgang 2011; Natur und Landschaft 86 (2011): 09/10

Thomas Merck

Vermeidung und Minimierung anthropogener Belastungen mariner Ökosysteme


Preis: EUR 2,95

Artikel downloadbar im PDF-Format WK Onlinepublikation 1.4 MB.
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Bibliografische Daten
Artikelnummer: OP-978-3-00-153121-6
Seitenbereich: 437-441
Erschienen: 2011
DOI: 10.17433/9.2011.50153121.437-441

Produktbeschreibung
Maritimes Handeln belastet weiterhin zunehmend die Natur und Umwelt unserer Meere. Jeder Eingriff führt zu spezifischen Einflüssen, die einzeln oder kumulativ ohne Anwendung minimierender Maßnahmen einer nachhaltigen Nutzung der Meere nicht mehr gerecht werden können. Neben einem Verzicht auf einzelne Aktivitäten lassen sich Belastungen primär durch raum-zeitliche Trennung von Eingriff und betroffenen Schutzgütern umgehen: Meidung von Schutzgebieten und Gebieten mit Vorkommen geschützter oder sensibler Arten und Biotope sowie Beschränkung auf Jahreszeiten, in denen die entsprechenden Schutzgüter nicht betroffen sind. Außerdem müssen v. a. technische Maßnahmen zur Eingriffsminimierung ergriffen werden. Vorrangig gilt es, die belastenden Wirkfaktoren (Schall, elektromagnetische Felder, Sedimentation, Überbauung etc.) zu minimieren. Erst nachrangig sind Maßnahmen wie Vergrämungen anzuwenden, um betroffene Schutzgüter aus dem Wirkfeld zu vertreiben. Die eingriffsminimierenden Maßnahmen sind naturschutzfachlich herzuleiten, ihre Umsetzung durch Festlegung von Grenzwerten, entsprechende Vorgaben in den Genehmigungen oder eine übergeordnete Raumordnung sicherzustellen.



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