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Aus der Reihe
Natur und Landschaft online; Natur und Landschaft Jahrgang 2014; Natur und Landschaft 89 (2014): 09/10

Christoph Leuschner, Benjamin Krause, Stefan Meyer und Maike Bartels

Strukturwandel im Acker- und Grünland Niedersachsens und Schleswig-Holsteins seit 1950


Preis: EUR 2,95

Artikel downloadbar im PDF-Format WK Onlinepublikation 1.6 MB.
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Bibliografische Daten
Artikelnummer: OP-978-3-00-153292-3
Seitenbereich: 386-391
Erschienen: 2014
DOI: 10.17433/9.2014.50153292.386-391

Produktbeschreibung
Hauptursache der starken Biodiversitätsverluste in der Kulturlandschaft Mitteleuropas ist die Intensivierung der agrarischen Nutzung seit Kriegsende. Basierend auf Daten der Statistischen Ämter des Bundes und der Länder sowie Auswertungen von historischen und rezenten Luftbildern dokumentiert dieser Beitrag Veränderungen in der Nutzungsintensität und Ausdehnung des Acker- und Grünlands im Zeitraum von den 1950er-/1960er-Jahre bis heute mit dem Schwerpunkt auf Niedersachsen und Schleswig-Holstein. Im Zentrum der Analyse stehen Veränderungen in den für die Agrobiodiversität wichtigen Zustandsgrößen Dauergrünlandfläche, Fruchtartenvielfalt, Schlaggröße, Düngerverbrauch und Pestizideinsatz. Winterweizen, Winterraps und Mais nahmen im Jahr 2010 53 % bzw. 73 % der Ackerfläche der beiden Bundesländer ein. Der Flächenanteil der für die Segetalflora bedeutsamen Ackerränder nahm seit 1950 mit wachsender Schlaggröße im Durchschnitt auf die Hälfte ab. Seit 1950 gingen in Niedersachsen und Schleswig-Holstein rund 6320 km2 und 1640 km2 an Dauergrünland (48 % und 34 % der ehemaligen Fläche) durch Flächenumnutzung verloren; das verbleibende Grünland wurde überwiegend intensiviert.



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