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Natur und Landschaft online; Natur und Landschaft Jahrgang 2018; Natur und Landschaft 93 (2018): 06

Heike Nitsch, Norbert Röder, Rainer Oppermann, Eva Milz, Sarah Baum, Tobias Lepp, Jenja Kronenbitter, Andrea Ackermann und Jörg Schramek

Ökologische Vorrangflächen: Gut gedacht - schlecht gemacht?


Preis: EUR 2,95

Artikel downloadbar im PDF-Format WK Onlinepublikation 3.7 MB.
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Bibliografische Daten
Artikelnummer: OP-978-3-00-153583-2
Auflage: 1. Auflage
Seitenbereich: 258-265
Erschienen: 2018
DOI: 10.17433/6.2018.50153583.258-265

Produktbeschreibung
Seit 2015 sind Ökologische Vorrangflächen (ÖVF) ein Bestandteil der EU-Agrarpolitik. Auf Basis von Felduntersuchungen, Befragungen und Massendatenanalysen wurde untersucht, wie dieses neue Instrument in Deutschland umgesetzt wurde. Es zeigt sich, dass Brachen, Blühflächen, Pufferstreifen und auch Klee- bzw. Luzernefeldern eine positive Wirkung auf die Fauna haben. Auf welche Weise Landwirtinnen und Landwirte die ÖVF-Verpflichtung erfüllen, hängt von diversen betrieblichen und regionalen Faktoren ab. Ein wichtiges Kriterium ist auch der mit der Umsetzung verbundene Verwaltungsaufwand. Um mit ÖVF einen flächendeckenden Mehrwert für die Biodiversität in Ackerlandschaften zu erreichen, bedarf es einer Fokussierung auf ÖVF-Typen, die in dieser Hinsicht ökologisch besonders wirksam sind, sowie einer deutlichen Erhöhung des Flächenanteils und eines entsprechenden Managements dieser Flächen. Eine Umsetzung, die dem Naturschutz zugute kommt, sollte dabei nicht durch komplizierte und sanktionsanfällige Auflagen erschwert werden.



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