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Aus der Reihe
Natur und Landschaft online; Natur und Landschaft Jahrgang 2019; Natur und Landschaft 94 (2019): 08

Henning von Nordheim, Linda Westphal und Michael Dähne

2018: Erstmaliger Nachweis von Kegelrobbengeburten in Mecklenburg-Vorpommern


Preis: EUR 2,95

Artikel downloadbar im PDF-Format WK Onlinepublikation 2.1 MB.
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Bibliografische Daten
Artikelnummer: OP-978-3-00-153721-8
Auflage: 1. Auflage
Seitenbereich: 339-345
Erschienen: 2019
DOI: 10.17433/8.2019.50153721.339-345

Produktbeschreibung
Im März 2018 wurde erstmalig die Geburt einer Kegelrobbe (Halichoerus grypus) an der deutschen Ostseeküste auf Rügen nachgewiesen. Auswertungen historischer Meldungen bis in das 19. Jahrhundert hatten bislang lediglich Hinweise auf Jungtiere ergeben. Nach massiver ostseeweiter Bejagung und Ausrottung der Kegelrobben in deutschen Ostseegewässern um 1920 sind in der deutschen Ostsee um Rügen seit 2005 wieder zunehmend und regelmäßig Kegelrobben präsent - im Jahresdurchschnitt zurzeit ca. 50 Tiere im und vor dem Greifswalder Bodden. Durch Naturschutzmaßnahmen gilt es nun sicherzustellen, dass sich der FFH-Erhaltungszustand der Art in Mecklenburg-Vorpommern weiter verbessert und vor allem in Schutzgebieten geeignete, ungestörte Strandabschnitte zur Paarung, Geburt und Aufzucht sowie zum Fellwechsel und Ruhen vorhanden sind. Kegelrobbenschutz und Berücksichtigung von Fischereiinteressen müssen durch Erstellung und Anwendung eines landesweiten Konflikt-Managementplans und in den spezifischen (FFH-)Schutzgebietsmanagementplänen sichergestellt werden. Hierin sollten auch der Einsatz beifangarmer Fischereigeräte sowie eine geeignete Kompensation für durch Robben verursachte Fang- und Geräteschäden geregelt werden.



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