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Aus der Reihe
Natur und Landschaft online; Natur und Landschaft Jahrgang 2011; Natur und Landschaft 86 (2011): 06

Albert Reif, Gregor Aas und Franz Essl

Braucht der Wald in Zeiten der Klimaveränderung neue, nicht heimische Baumarten?


Preis: EUR 2,95

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Bibliografische Daten
Artikelnummer: OP-978-3-00-153103-2
Seitenbereich: 256-260
Erschienen: 2011
DOI: 10.17433/6.2011.50153103.256-260

Produktbeschreibung
In Mitteleuropa werden seit Jahrhunderten nicht heimische Tier- und Pflanzenarten eingeführt, darunter auch viele Gehölze. Die meisten von ihnen sind unproblematisch, andere hingegen verursachen Schäden unterschiedlicher Art. Auch einige aus forstwirtschaftlichen Gründen eingeführte nicht heimische Baumarten sind inzwischen gebietsweise in Wäldern fest etabliert. Der Naturschutz steht dem Anbau nicht heimischer Baumarten kritisch bis ablehnend gegenüber. Es mehren sich jedoch Stimmen, die diese Haltung vor dem Hintergrund einer zu erwartenden drastischen Klimaveränderung mit neuen Argumenten in Frage stellen. So wird die Gefahr gesehen, dass auf bestimmten Standorten wichtige Waldfunktionen zukünftig nicht mehr ausreichend erfüllt werden können, wenn heimische Baumarten auf Grund mangelnder Trockenheitstoleranz an Vitalität verlieren. Die Diskussion ist daher überfällig, ob und in welchem Umfang auch nicht heimische Provenienzen und Baumarten am Aufbau zukünftiger Wälder zu beteiligen sind. Die vorliegende Arbeit diskutiert die möglichen ökologischen Auswirkungen und Risiken des Anbaus nicht heimischer Baumarten vor dem Hintergrund des Klimawandels. Wichtige Überlegungen für Anbauentscheidungen werden benannt sowie Empfehlungen zum nachhaltigen Umgang mit nicht heimischen Baumarten gegeben. Eine abschließende ökologische, naturschutzfachliche sowie ökonomische Bewertung ist für die meisten der für den Anbau in Frage kommenden nicht heimischen Baumarten bis heute jedoch nicht möglich.



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