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Aus der Reihe
Natur und Landschaft online; Natur und Landschaft Jahrgang 2015; Natur und Landschaft 90 (2015): 09/10

René Krawczynski und Peter Meyer

Totes Holz und tote Tiere - Bedeutung für die Biodiversität


Preis: EUR 2,95

Artikel downloadbar im PDF-Format WK Onlinepublikation 1.7 MB.
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Bibliografische Daten
Artikelnummer: OP-978-3-00-153354-8
Seitenbereich: 426-429
Erschienen: 2015
DOI: 10.17433/9.2015.50153354.426-429

Produktbeschreibung
Totholz und Tierkadaver stellen einen eigenen Lebensraum für teils hochgradig spezialisierte Arten und Lebensgemeinschaften dar. Während der Lebensraum Totholz als so gut erforscht gilt, dass detaillierte Managementvorgaben zum Erhalt der Biodiversität gegeben werden können, sind große Tierkadaver mit ihren Lebensgemeinschaften noch weitgehend unbekannt. Bei beiden Ressourcen haben die Stärke des Totholzes bzw. die Größe des Kadavers wie auch die Größe von Stilllegungsflächen im Wald, in denen Totholz akkumulieren kann, erheblichen Einfluss auf die Lebensgemeinschaft. Obligat nekrophage Wirbeltiere sind in Deutschland ausgestorben und ­fakultative Aasfresser nutzen Kadaver opportunistisch vor allem zu Zeiten erhöhten Nahrungsbedarfs oder bei Ausfall der regulären Nahrung. Unter den Insekten finden sich noch streng nekrophage Arten, aber selbst sonst phytophage Arten nutzen Kadaver opportunistisch.



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