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Aus der Reihe
Veröffentlichungen der Kommission für geschichtliche Landeskunde in Baden-Württemberg, Reihe B: Forschungen

Band 214
Dominik Gerd Sieber

Der konfessionelle Gottesacker

Katholische und protestantische Sepulkralkultur in den oberschwäbischen Reichsstädten in der Frühen Neuzeit


Preis: EUR 47,00

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Bibliografische Daten
ISBN / Artikel-Nr: 978-3-17-033575-2
Einbandart: gebunden
Auflage: 1. Auflage
Seiten: LXXVI, 474
Illustrationen etc.: 65 Abb., 5 Tab., 3 Diagr., 2 Tafeln
Erschienen: 2018
Maße: 232mm x 160mm x 27mm

Produktbeschreibung
Sterben, Tod, Begräbnis und Grabstätten wurden mit Beginn der Frühen Neuzeit auch in den oberschwäbischen Reichsstädten neu wahrgenommen: Platzmangel und erste hygienische Überlegungen führten zu einer Verlegung vieler Friedhöfe an Orte außerhalb der Stadtmauern; die Reformation bewirkte mit ihrer Ablehnung des Ablasswesens, der Totenfürbitten und -messen grundlegende Veränderungen des städtischen Toten- und Begräbniskultes. In seiner interdisziplinär angelegten Studie zeigt der Autor, wie sich aus dieser Konstellation heraus neue, konfessionsabhängige Sepulkralkulturen in den Reichsstädten entwickelten und etablierten. Entgegen bisheriger Forschungsmeinung griffen diese jedoch auf ein im Wesentlichen gleiches architektonisches Konzept bei der Ausgestaltung der Friedhöfe zurück.

Autorenporträt
Dr. Dominik Gerd Sieber wurde mit dieser Studie an der Universität Tübingen promoviert.



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