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Aus der Reihe
Natur und Landschaft online; Natur und Landschaft Jahrgang 2014; Natur und Landschaft 89 (2014): 08

Ubbo Mammen, Anja Kayser, Kerstin Mammen, Daniel Raddatz und Ulrich Weinhold

Die Berücksichtigung des Feldhamsters (Cricetus cricetus) im Rahmen von Eingriffsvorhaben


Preis: EUR 2,95

Artikel downloadbar im PDF-Format WK Onlinepublikation 772 KB.
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Bibliografische Daten
Artikelnummer: OP-978-3-00-153289-3
Seitenbereich: 350-355
Erschienen: 2014
DOI: 10.17433/8.2014.50153289.350-355

Produktbeschreibung
Eingriffsvorhaben im Areal des Feldhamsters (Cricetus cricetus) können die ohnehin deutschlandweit rückläufigen Bestände dieser Tierart beeinträchtigen. Daher ist es wichtig, planerisch einheitliche Standards zur artenschutzrechtlichen Berücksichtigung des Feldhamsters festzulegen. Der notwendige Untersuchungsumfang richtet sich nach der Art des Eingriffs und den jeweils erforderlichen Planungsphasen (UVS, LBP, saP, Bauvorbereitung). Ist ein Feldhamsterlebensraum von einem Eingriffsvorhaben betroffen, steht an erster Stelle die Alternativenprüfung. Erst wenn eine Alternative nicht möglich ist, schließen sich Eingriffsminimierung und Planung von Ausgleichs-, Ersatz- und CEF-Maßnahmen an. Das letzte Mittel ist die Umsiedlung. Sie dient der Vermeidung des Tatbestands nach BNatSchG § 44 Abs. 1 Nr. 1 (Tötungsverbot) und stellt keine Kompensation des Eingriffs dar. Jede Zerstörung eines Feldhamsterlebensraums muss durch die Einrichtung von Hamster-Kompensationsflächen ausgeglichen werden. Der Erfolg von Ausgleichs- oder CEF-Maßnahmen ist durch ein geeignetes Monitoring zu untersuchen und sicherzustellen.



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