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Bibliografische Daten |
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| ISBN / Artikel-Nr: |
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978-3-17-018946-1 |
| Downloadformat: |
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PDF |
| Seiten: |
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322 |
| Erschienen: |
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2007 |
| Maße: |
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185mm x 115mm x 16mm |
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Aus dem Inhalt |
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Produktbeschreibung |
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Die Wettiner blicken auf eine Tradition von über 1100 Jahren zurück. Seit der Übertragung der Markgrafschaft Meißen an
Heinrich I. von Eilenburg durch Kaiser Heinrich IV. im Jahre 1089 haben sie mit ihrer Politik und ihren Leistungen den historischen
Raum zwischen Werra und Oder, Thüringer Wald, Erzgebirge, Harz und Fläming gestaltet.
Als Markgrafen von Meißen
und Landgrafen von Thüringen, als Kurfürsten, Herzöge sowie als Könige von Sachsen bestimmten sie den Verlauf der sächsischen
und der deutschen und europäischen Geschichte mit. Kurfürst Moritz von Sachsen, August der Starke als Kurfürst von Sachsen und
zugleich König von Polen sowie König Johann im 19. Jahrhundert sind die bekanntesten Angehörigen des wettinischen
Geschlechtes, das seit der Leipziger Teilung von 1485 in einer ernestinischen und einer albertinischen Linie fortbestand. Auch
nach dem Ende der Monarchie 1918 blieben die Wettiner mit dem sächsischen Land verbunden. |
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Autorenporträt |
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| Professor Dr. Reiner Groß war Direktor des Sächsischen Hauptstaatsarchivs Dresden und lehrte sächische Landesgeschichte
an der TU Chemnitz. |
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Rezension |
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| Zu den genealogischen Überblicksdarstellungen deutscher bzw. europäischer Herrscherdynastien gesellt sich nun auch ein neues Werk über die Wettiner. ... Die
Konzentration auf eine mehr als achthundertjährige Familiengeschichte hat Vor-wie Nachteile. Wer sich für die Personengeschichte/n der Wettiner interessiert, wird
dieses Buch gern zur Hand nehmen, um es als Erinnerungsstütze oder als Erstinformation über den einen oder anderen mehr oder weniger prominenten Angehörigen
dieses Adelshauses zu verwenden. Darin liegt der eigentliche Nutzen des Werkes. ... Das Wirken der einzelnen Angehörigen oder Regenten außerhalb ihrer Familien- und
Erbangelegenheiten, ihre Rolle also innerhalb der sächsischen, der deutschen und europäischen Geschichte, kann schon aus Platzgründen nur in unmittelbarem Zusammenhang
mit ihrem jeweiligen Wirken erwähnt werden. ... (Helmut Jericke, Historisch-politisches Buch, Heft 6, 2007) |

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