Bis zum Verzicht auf seine fürstliche Herrschaft am Ende des Ersten Weltkriegs 1918 hatte das Haus Mecklenburg seit der Mitte des 12. Jahrhunderts
als Herren, Fürsten, Herzöge und Großherzöge nahezu ununterbrochen im nordöstlichen Deutschland regiert.
Durch diese lange
Regierungsdauer von 751 Jahren stabilisierte das Haus Mecklenburg den nordostdeutschen Raum, griff aber gleichermaßen ambitioniert in
die nordische und die Reichspolitik ein, strebte nach skandinavischen Königskronen und schützte wesentlich die Reformation in Norddeutschland.
Autorenporträt
Professor Dr. Oliver Auge lehrt Regionalgeschichte mit dem Schwerpunkt schleswig-holsteinische Geschichte in Mittelalter und Früher
Neuzeit an der Universität Kiel.
Dr. Sebastian Joost ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für mecklenburgische Landesgeschichte an der Universität Rostock.
Lassen Sie sich automatisch per E-Mail über die neuesten Produkte aus dem Bereich Mittelalter / Neuere Geschichte informieren. Kostenlos und unverbindlich
Ihr Warenkorb
enthält 0 Artikel
Kunden, die dieses Produkt gekauft haben, haben ebenfalls gekauft