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Buchshop
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Bibliografische Daten |
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| ISBN / Artikel-Nr: |
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978-3-17-020187-3 |
| Seiten: |
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196 |
| Illustrationen etc.: |
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114 Bilder, 10 Tab. |
| Erschienen: |
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2011 |
| Maße: |
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211mm x 148mm x 10mm |
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Aus dem Inhalt |
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Produktbeschreibung |
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| Hubrettungsfahrzeuge bzw. Drehleitern zählen neben den tragbaren Leitern zu den wichtigsten Rettungsgeräten der Feuerwehr, sind gleichzeitig aber auch die am technisch anspruchvollsten Fahrzeuge der Feuerwehr. Deshalb erfordern Hubrettungsfahrzeuge eine umfangreiche Ausbildung sowie eine regelmäßige Schulung und Weiterbildung. In diesem Fachbuch werden neben den wesentlichen Merkmalen der verschiedenen Hubrettungsfahrzeuge deren Einsatzmöglichkeiten zur Menschenrettung, Brandbekämpfung und Technischen Hilfeleistung sowie die verschiedenen Anleiterformen behandelt. Wichtige Hinweise zur Einsatztaktik und zur Aus- und Weiterbildung ergänzen den Inhalt. |
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Autorenporträt |
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| Jan Ole Unger ist Angehöriger des gehobenen Dienstes der Berufsfeuerwehr Hamburg und war Wachausbilder für Drehleiter- und Kranbetrieb. Nils Beneke ist Angehöriger der Berufsfeuerwehr Hannover und dort im gehobenen Dienst tätig. Klaus Thrien ist Brandoberinspektor in der Abteilung Ausbildung bei der Feuerwehr Paderborn. Alle Autoren gehören einem Ausbildungs- und Informationsportal für Hubrettungsfahrzeuge an. |
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Rezension |
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"Endlich haben sich Autoren wieder dem Thema Ausbildung und Einsatz für Maschinisten und Besatzungen von Hubrettungsgeräten der Feuerwehr angenommen. Zwar gab es in der Vergangenheit schon Literatur dazu, diese ist jedoch mittlerweile veraltet. Auch existiert ein Rotes Heft zur Taktik im Dehleitereinsatz, aber so umfassend wie jetzt das Team vom Internetportal drehleiter.info hat sich vorher niemand mit diesem Thema befasst. Selbst eine entstprechende Feuerwehr-Dienstvorschrift sucht man bisher vergeblich - dabei gibt es Drehleitern bei den Feuerwehren in Deutschland shcon seit über 200 Jahren. Das vorliegende Buch beschreibt hauptsächlich Drehleitern, aber auch die immer mehr in den Feuerwehren verbreiteten Hubarbeitsbühnen. Den Schwerpunkt - neben Geschichte, Bau- und Fahrzeugkunde - bildet die Ausbildung der Besatzung sowie die Taktik im Drehleitereinsatz. Natürlich darf dabei die von drehleiter.info entwickelte HAUS-Regel nicht fehlen. Heirmit wird dem Einheitsführer des Hubrettungsfahrzeugs die Auswahl des Aufstellungsortes erleichtert. Neben Menschenrettung und Brandbekämpfung wird auch der Bereich technische Hilfeleistung ausführlich erleutert. Den Abschluss bilden Tipps für Einsatzübungen. Dem Buch merkt der Leser schnell an, dass es von Autoren erstellt worden ist, die voll in ihrem Thema stecken. Sie sparen nicht mit Praxistipps und geben eigene Erfahrungen weiter, werten dabei auch Berichte anderer Feuerwehren aus und haben Arbeitshilfen für die Besatzung von Hubrettungsfahrzeugen entwickelt. Dazu gehören zum Beispiel auch die Möglichkeiten des horizontalen oder vertikalen Fluchtens mit Hilfe der Drehkranzmitte, um das Hubrettungsgerät am Einsatzort gleich richtig zu positionieren zu können. Auch die wichtigen Themen Anleiterbereitschaft als zweiten Rettungsweg für eingesetzte Atemschutztrupps im Innenangriff, Motorsägenarbeiten aus dem Rettungskorb, Gefahren der Einsatzstelle aus Sicht der Drehleiterbersatzung sowie Hinweise zur Personenrettung werden ausführlich dargestellt. Unser Fazit daher: Ein Buch, auf das Feuerwehren mit einem Hubrettungsfahrzeug nicht verzichten können." (FEUERWEHR-MAGAZIN Ausgabe 4/2012, Fünf von fünf möglichen Flammen)
"Hubrettungsgeräte, dazu zählen Drehleitern, Hubarbeitsbühnen und Multifunktionsfahrzeuge mit Hubbühnen. Kennen wir doch alles, die Drehleiter gibt es schon lange und gehört zum täglichen Arbeitswerkzeug vieler Feuerwehren. Doch auch hier verändert sich die Welt. Gesamtmassen der Fahrzeuge, Ausmaße und Funktionen haben sich verändert. Die Hubarbeitsbühnen sind auf dem Vormarsch, die Multifunktionsfahrzeuge auf dem Markt. Damit ändern sich auch Ausbildung und Taktik mit den Arbeitesgeräten. Das neue Ausbildungbuch wurde von drei Fachleuten verfasst, die sich praktisch und theoretisch seit Jahren mit diesem Thema beschäftigen. Diese Erfahrungen spiegeln sich in Wort, Zeichnung und Bild wider." (Feuerwehr Journal Niedersachsen-Bremen, Ausg. 12/2011) |


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